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Die Gründung

Um die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert hatte Theodor Nick, als Gründer der damaligen mechanischen Bau-, Möbel und Bienenschreinerei, mit der Fabrikation von Bienenkästen begonnen. 1911 wurde die Aktiengesellschaft Schweizerische Bienenkasten- und Bienenhäuserfabrik, Säge- und Hobelwerk AG gegründet. Das damalige Kerngeschäft der Bienenkastenproduktion wurde so weit vertieft und verfeinert, dass der eigens hergestellte Binenkasten entiert werden konnte. Schon 1930 wurden 30 Mitarbeiter beschäftigt, was die Unternehmung zur Spezialfirma für Bienenkästen und Bienenhäuser in der Schweiz machte. Nach dem frühen Tod von Theodor Nick übernahm Josef Fries-Lüscher die Geschäftsleitung. Da in der Imkerei die Umstellung vom Strohkorb zum Bienenkasten und Bienenhaus weitgehend abgeschlossen war, stagnierte diese Hauptbeschäftigung und es musste Ersatz in Form von allgemeinen Zimmer- und Schreinerarbeiten gefunden werden. Auch in den Krisen- und Kriegsjahren konnten jedoch die wertvollen Arbeitsplätze erhalten werden.
